Ihr Lieben,
hätte ich vor ein paar
Jahren gehört, dass ich später tatsächlich ein kleiner Fitness-Heini werde,
hätte ich es nicht geglaubt. Meine sportliche Karriere fing ganz anders an. Ich
gehörte immer zu den Mädchen, die erst ganz zum Schluss ausgewählt wurden beim
Sportunterricht! Das war
nicht immer schön. Aber what doesn`t kill you makes you
stronger! Mit 16 Jahren bekam ich Asthma, das war ziemlich unschön. Ich fing
außerdem an zu rauchen an, nicht soooo wie ein richtiger Raucher, aber halt ab
und zu und auch manchmal mehr (bis zu eine Zigarette pro Tag und auf Parties,
etc. mehrere in ein paar Stunden). Natürlich nicht auf Lunge (AUA, Asthma!),
aber es war trotzdem nicht gut. Ich habe letzendlich, als ich mit Felix
zusammengekommen bin, ihm zuliebe, von einem auf den anderen Tag aufgehört.
Gleichzeitig war ich in
all den Jahren nie ein Mensch, der sich mit seinem Körper auseinandergesetzt
hat oder auf ihn gehört hat. In Stresssituationen habe ich immer erst
aufgeblüht (ist bis heute so). Ich brauchte quasi keinen Schlaf, war immer auf
den Beinen und habe immer alles gegeben. Jegliche Anzeichen von meinem Körper „mach
mal ne Pause!“, habe ich überhört. Es hat mich nicht interessiert. Alles
änderte sich, als ich mich dem Thema Verhütung beschäftigte. Für mich war klar,
dass ich nicht hormonell verhüten werde (sei es durch die Pille/Spirale/…). Ich
könnte weit ausholen, werde ich auch sicherlich irgendwann nochmal machen. Aber
nur so, wer sich mal etwas gründlicher mit dem Thema auseinandersetzt (und ich
meine GRÜNDLICH), verliert ganz schnell die Lust daran, täglich Hormone zu sich
zu nehmen aus 19029818102 Gründen. Das war das erste Mal, wo ich mich
angefangen habe, mich mit meinem Körper auseinanderzusetzen. Gezwungenermaßen,
denn ich entschied mich „natürlich zu verhüten“ – Symptothermale Methode. Ich
fing an mir und meinem Körper zu vertrauen, auf ihn zu hören. DAS war ein
Schritt in ein neues Leben – wirklich! (ich könnte so viel sagen, aber back to
the basic). Das war der Punkt, wo ich gemerkt habe, dass ich meinen Lebensstil
ändern muss. Weil sonst, werde ich in 10, 20, 30 Jahren aufwachen und einfach
nur unzufrieden sein, mit mir, meinem Körper und mich nicht lieben können. Mehr
Schlaf, mehr Leitungswasser, mehr Sport und eine gute Ernährung (dem Punkt mit
der Ernährung gehe ich erst seit den letzten Wochen erst richtig an – feels so
good!).
Zum Sport:
Wir alle kennen
folgende Sätze: „Bei mir ist das einfach
Veranlagung! Ich kann nichts dagegen tun!“, „Ich habe keine Zeit für sowas,
wenn ich die Zeit hätte, dann…“, „Ich kann mich einfach nicht aufraffen…“, „Ich
gehe doch ab und zu joggen.“, „Ich fahre doch schon immer mit dem Fahrrad zur
Uni/Arbeit/…“.
Aber die Frage ist
einfach, was willst du für dich und deinen Körper?
Ich will für meinen
Körper nur das Beste. Ich will für mich nur das Beste. Alles andere wäre kein
liebevoller Umgang von mir mit mir selbst.
Ich finde immer mehr
die Ruhe in mir selbst. Ich vertraue mir mittlerweile selbst so unglaublich.
Ich weiß genau, wo meine Grenzen sind, ich fange an, mich zu akzeptieren und zu
lieben. Ich bin weniger neidisch, ich gönne dem anderen mehr, wenn ich selbst
mit mir zufrieden bin. Das ist Frieden, da ist Freiheit, da ist Schönheit und
da ist Glück.
Jeder weiß, dass Sport
gesund ist. Es ist gut für deinen Körper und dein Körper vergisst nicht, er
liebt dich dafür und beschenkt dich unter anderem mit Glückshormonen. Der
schöne Nebeneffekt ist natürlich anzusehen, wie sich dein Körper verändert. „Du
bist doch eh schon dünn, du hast es ja leicht!“ oder „Ich bin dünn, ich muss
keinen Sport machen.“, sind Sätze die auch wieder nicht wirklich nice und
überlegt sind. Dünn ist nicht trainiert und ich wäre auch wesentlich fülliger,
hätte ich nicht schon vor ein paar Jahren gelernt auch mal „NEIN!“ zu Essen zu
sagen. Ich bin 23, keine 17, ich muss auch langsam aufpassen. ;) Ich mache
dreimal die Woche AUSGIEBIG Sport (Ausdauertraining, Geräte, Hanteln,… und zwar hardcore ;) ). Als
ich in Dänemark war, habe ich eine Woche weder Sport gemacht, noch mich gesund
ernährt und das war NICHT schön.
Ich bin bei McFit und
die haben vor ein paar Monaten eine Kampagne gestartet, die das ganze
unterstützt, was ich grad geschrieben habe. Sie heißt „DER WILLE IN DIR!“ und
ist so motivierend. Hier ein paar Sätze:
„Zwischen dir und
deinem Ziel steht nur eine Person: DU!“
„Sei hart zu dir, du
bist es wert!“
„Traumkörper entstehen
nicht durch Träume!“
„Sei ein Vorbild. Für
dich selbst!“ (mein Lieblingsspruch!)
„Nur wer an seine
Grenzen geht, kann sie überschreiten!“
„Du gibst alles. Aber
niemals auf.“
„Werde Teil von etwas
Großem: Dir selbst!“ (LOVE!!!!)
„Immer wenn du in deine
Knie gehst, stehst du stärker wieder auf!“
Das ist doch Motivation
genug oder?! (falls nicht hier noch ein Video und mein Belohnungslied auf dem Laufband ;) )
Schön, dass du bis hier
alles gelesen hast! Ich mag dich sehr, du bist einzigartig und wunderschön!
Ich verbringe diese Wochenende in Prag mit meinen Girls und werde ab Montag
wieder mit ganz vielen Fotos und einem Video bei euch sein!
(Auf instagram werde ich Bilder vom WE hochladen hieeer)
Habt ein schönes
Wochenende, ihr seid es euch wert!
Ganz viel Liebe,
eure
P.S.: Ist das Shirt
nicht toll? #dontbesuchamermaid